mehr oder weniger aufmerksame beobachter der ashitaka - artworks werden feststellen, dass auf etlichen bildern immer wieder ashitaka selbst zu sehen ist. ob skizze, wallpaper oder duchgestyltes artwork: der künstler selbst packt sich selber ständig in den mittelpunkt. ob das nun aus reiner selbstverliebtheit geschieht, oder einen tieferen sinn hat, möchte ich kurz kommentieren.

ich tue das alles nicht, weil es schön ist. ich zeiche nicht, weil es hübsch aussieht, oder die langeweile vertreibt. ich zeichne, gestalte und montiere die dinge, die mich bewegen. jedes einzelne werk aus meiner sammlung ist ein zeugnis der zeit. ich kann mich daher mit fremden charakteren oder erdachten figuren einfach nicht wirklich identifizieren. daher reichen oft die berüchtigten strähnen, der zopf und das stirnband aus, um den direkten bezug der kunst zu mir und meinem leben zu schaffen. so erlesen sich aus sämtlichen bildern auf dieser seite probleme, empfindungen und geschehnisse meines lebens. ob es mir schlecht ging, ob ich glück war oder ob ich es bin. man erkennt es oftmals schon an farbgebung und grundgestaltung des bildes. mit fantasiegestalten kann ich das einfach nicht so gut, daher ist zu entschuldigen, dass euch auf dieser seite immer und immer weider mein gesicht entgegenspringen wird. mal abstrakt, mal deutlich.